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Saunabaden - aber richtig!

Der FitnessPoint SportPalast bietet Ihnen eine 600 qm-Saunalandschaft !!!


Entspannung und Erholung, Abhärtung, Körperpflege, Badespaß und Geselligkeit gehören zu den
wichtigsten Motiven für einen Saunabesuch - mehr als 7 Millionen Bundesbürger gehen u.a. deshalb
regelmäßig in die Sauna.Saunabaden hilft insbesondere Streß abzubauen sowie Erkältungs- und
Kreislauferkrankungen vorzubeugen.

Voraussetzungen für eine optimale Wirkung für den Körper: Mindestens 2 Stunden Zeit, ein Liegetuch,
zwei Handtücher, Badelatschen, Shampoo, vielleicht einen Bademantel und eine Körperlotion.

Wenn Sie die nachfolgenden Tipps beherzigen, wird Ihr Saunabesuch zum richtigen, entspannenden
und vor allem gesunden Vergnügen:

1. Gehen Sie nicht hungrig oder mit vollem Magen in die Sauna.

2. Trocknen Sie sich nach der Reinigung unter der Dusche gut ab, denn trockene Haut schwitzt
schneller.

3. Ein warmes Fußbad vor der Sauna fördert ebenfalls das Schwitzen.

4. In der Sauna legen Sie Ihr Liegetuch unter den ganzen Körper. Der Aufenthalt sollte kurz, die
Wirkung aber intensiv sein. Schwitzen Sie deshalb auf der mittleren oder oberen Bank. Aber
nicht länger als 15 Minuten. Verlassen Sie sich ruhig auf Ihr Gefühl.

5. Liegend spüren Sie die Wärme angenehm gleichmäßig. Die letzten 2 Minuten sollten Sie
jedoch sitzen, damit sich Ihr Kreislauf an die aufrechte Haltung gewöhnt und das Blut nicht
plötzlich in die Beine sackt.

6. Gehen Sie aus der Sauna falls möglich an die frische Luft. Ihr Körper braucht jetzt Sauerstoff.

7. Die Abkühlung mit dem Kneippschlauch ist die schonendste Art, auch die Dusche oder
Schwallbrause kühlt den Körper gut. Mutige gehen in den Schnee oder eventuell in das
Kaltwassertauchbecken. Vorher bitte den Schweiß abspülen. Bei Bluthochdruck sollten Sie
das Tauchbecken meiden.

8. Wiederholte Kaltwasseranwendungen trainieren Ihre Blutgefäße und erhöhen die
Widerstandsfähigkeit Ihres Körpers.

9. Eine anschließende Ruhepause ist angenehm und fördert zusätzlich die Entspannung, am
besten zu passender Musik (Kopfhörer).

10. Ein Saunabad bereitet Sie übrigens bestens auf eine Massage vor.

11. Zwischen den Saunagängen empfiehlt sich die Nutzung des Solariums.

12. Einen weiteren Saunagang führen Sie wie den ersten durch. Mehr als drei Saunagänge
vergrößern nicht den gesundheitlichen Wert des Saunabades.

13. Nach dem Saunabad mit Körperlotion einreiben.


Das Saunabad unter sportmedizinischen Gesichtspunkten:

Beim Saunabaden wirken im Wechsel Warm- und Kaltreize auf den Körper. Die starke Wärme im
Saunaraum veranlaßt den Körper zu einer Erweiterung der Blutgefäße in der Haut und zu kräftigem
Schwitzen. Obwohl die bald einsetzende Schweißverdunstung die Haut kühlt, steigt die Temperatur im
Körperinneren um etwa 1 Grad und in der Haut um gut 10 Grad an. Die Bildung von Abwehrstoffen
gegen Infekte wird dadurch gefördert.

Die Saunawärme entspannt die Psyche und Muskulatur wohltuend. Das Herz schlägt zwar etwas
schneller, aber durch die Erweiterung zahlreicher Blutgefäße in der Haut wird seine Transportarbeit
vermindert. Ein zu hoher Blutdruck normalisiert sich deswegen. Eine übermäßige Belastung des
Herzens muß also nicht befürchtet werden.

In der Abkühlphase des Bades werden die erhöhten Körpertemperaturen auf die Ausgangswerte
abgesenkt. In Verbindung mit den Fußwärmbädern werden so die Blutgefäße der Haut regelrecht
geübt. Saunagewohnten Menschen bleiben Erkältungskrankheiten dadurch weitgehend erspart. Die
Abkühlungen bewirken ein Gefühl der Erfrischung und lösen im vegetativen Nervensystem und in
wichtigen hormonellen Organen Leistungsimpulse aus.

Gesund und Fit in jedem Alter Warm-Up und Cool-Down